In START UPS VON FRAUEN wird seltener investiert, so viel wissen wir bereits.

Doch wer entscheidet eigentlich, WO DAS GELD HINFLIEßT ?

Wie hoch ist der FRAUENANTEIL in den ENTSCHEIDUNGSPOSITIONEN der Investmentfirmen?

In  START UPS VON FRAUEN wird seltener investiert, so viel wissen wir bereits.

Doch wer entscheidet eigentlich, WO DAS GELD HINFLIEßT ?

Wie hoch ist der FRAUENANTEIL in den ENTSCHEIDUNGSPOSITIONEN der Investmentfirmen?

Vision

Häufigere und höhere Investments in Startups von Gründerinnen, Gleichberechtigung in der Startup- und Venture Capital-Szene.

Mission

30% Frauenanteil in den Entscheidungspositionen bei 30% der wichtigsten Kapitalgeber:innen.

Why

Mit 30over30 setzen wir zunächst eine Zielgröße von mindestens 30% Frauenanteil in den Entscheidungspositionen bei mindestens 30% der Investmentfirmen und Banken der DACH Region. Wir haben uns zunächst auf den Frauenanteil fokussiert, weil hier Zuschreibungen über öffentlich zugängliche Daten (Fotos, Vornamen) möglich sind. Für eine weiterführende Analyse und Diversität ist aber die Ausweitung auf alle Diversitätsmerkmale notwendig. Eine Grundlage hierfür kann die Charta der Vielfalt bieten.

Wir sind davon überzeugt, dass wir alle von der Gleichstellung der Geschlechter und mehr Diversität in jungen Unternehmen profitieren - unerlässlich für eine innovative und nachhaltige Zukunft.

Warum nicht 50%? Weil schon ab 30% eine kritische Masse an weiblichen Führungskräften entsteht, die automatisch Frauen nachzieht.

First move

Als ersten Schritt haben wir uns dazu den Status Quo etwas genauer angeschaut und 172 Kapitalgeber:innen hinsichtlich ihres Frauenanteils in den Entscheidungspositionen analysiert.

1. Verteilung Geschlechter gesamt in Prozent

Abb.1: In den 172 von uns untersuchten Investmentfirmen gibt es auf Basis des Headcounts insgesamt einen Frauenanteil von 6,1% in Entscheidungspositionen. Datenquellen & Methode

2. Verteilung der Geschlechter nach Investmenttyp in Prozent

Abb.2: In Family Offices ist der Frauenanteil in Entscheidungspositionen mit 18,2% am höchsten, bei Private Equity Firmen mit 2,4% am niedrigsten. Datenquellen & Methode

3. Verteilung Frauenanteil bei den ausgewerteten Kapitalfirmen

Anzahl Firmen gesamt
172
Frauenanteil 0%
147
Frauenanteil zwischen 0% und 30%
13
Frauenanteil über 30%
12
Abb.3: 25 von 172 der untersuchten Firmen haben in Entscheidungspositionen mindestens 1 Frau. Nur 12 Firmen liegen dabei über 30% Frauenanteil. 147 Firmen haben keine einzige Frau in einer Entscheidungsposition. Datenquellen & Methode

4. Ergebnis

About us

Kennengelernt haben wir uns beim Hello Diversity! Hackathon der FU Berlin am 6. November 2020 und dort in einem Workshop gemeinsam die Idee von “30over30” geboren.

Seitdem arbeiten wir aus unterschiedlichen Städten in Deutschland gemeinsam an dem Projekt und verstehen uns dabei als Kollektiv aus Gründerinnen und Initiatorinnen.

Mit unserer Mission der Geschlechtergleichstellung und Diversität, möchten wir unser Verständnis von Gleichberechtigung immer wieder neu hinterfragen und vielfältige Sichtweisen in unsere Arbeit einfließen lassen.

Daher freuen wir uns jederzeit über Zuwachs und neuen Input, insbesondere von Personen mit intersektionalen Perspektiven. Falls ihr also Lust habt, Teil des Kollektivs zu werden, meldet euch:

Julia Kümper

-

… setzte sich bereits im Studium mit Teilhabe, Chancengleichheit sowie Zivilgesellschaft auseinander und verknüpft dieses Wissen mit ihren Erfahrungen und Learnings aus der Startup Szene.

Katja Schneidereit

-

...hat sich viele Jahre als Finanz- und HR-Managerin eingehend mit Zahlen sowie Menschen beschäftigt und möchte als angehende Gründerin aktiv etwas zur Gender Equality in der Startup Szene beitragen.

Sabine Herberth

-

… kann Ungerechtigkeiten nicht ausstehen und setzt sich deshalb auf verschiedenen Wegen mit vielfältigen Projekten und Kampagnen für mehr Gleichberechtigung in der Arbeitswelt ein.

Sophie Homeyer

-

...glaubt, dass Inklusion nicht nur ein universelles Menschenrecht ist, sondern auch eine Bereicherung für den Arbeitsplatz und letztlich für das Leben. Diversität verbessert die Gesundheit, Innovation und Produktivität. Sophie hat Psychologie und Neurowissenschaften studiert und setzt sich leidenschaftlich für intersektionalen Datenfeminismus ein.

Verena Würsig

-

… beschäftigte sich mehr als 25 Jahre ihres Berufslebens mit öffentlichen Förderprogrammen und verbindet diese Erfahrungen jetzt mit den Themen Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung, Inklusion und Diversität.

Eugene O'Donald

-

…möchte in Zukunft in diversen und inklusiven Unternehmen arbeiten. Er studiert zur Zeit Software Engineering und bringt seine langjährige IT, Development und Startup Erfahrung gerne in sozial engagierte Projekte ein.

About us

Kennengelernt haben wir uns beim Hello Diversity! Hackathon der FU Berlin am
6. November 2020 und dort in einem Workshop gemeinsam die Idee von “30over30” geboren.

Seitdem arbeiten wir aus unterschiedlichen Städten in Deutschland gemeinsam an dem Projekt und verstehen uns dabei als Kollektiv aus Gründerinnen und Initiatorinnen.

Mit unserer Mission der Geschlechtergleichstellung und Diversität, möchten wir unser Verständnis von Gleichberechtigung immer wieder neu hinterfragen und vielfältige Sichtweisen in unsere Arbeit einfließen lassen.

Daher freuen wir uns jederzeit über Zuwachs und neuen Input, insbesondere von Personen mit intersektionalen Perspektiven. Falls ihr also Lust habt, Teil des Kollektivs zu werden, meldet euch:

Julia Kümper

-

… setzte sich bereits im Studium mit Teilhabe, Chancengleichheit sowie Zivilgesellschaft auseinander und verknüpft dieses Wissen mit ihren Erfahrungen und Learnings aus der Startup Szene.

Katja Schneidereit

-

...hat sich viele Jahre als Finanz- und HR-Managerin eingehend mit Zahlen sowie Menschen beschäftigt und möchte als angehende Gründerin aktiv etwas zur Gender Equality in der Startup Szene beitragen.

Sabine Herberth

-

… kann Ungerechtigkeiten nicht ausstehen und setzt sich deshalb auf verschiedenen Wegen mit vielfältigen Projekten und Kampagnen für mehr Gleichberechtigung in der Arbeitswelt ein.

Sophie Homeyer

-

...glaubt, dass Inklusion nicht nur ein universelles Menschenrecht ist, sondern auch eine Bereicherung für den Arbeitsplatz und letztlich für das Leben. Diversität verbessert die Gesundheit, Innovation und Produktivität. Sophie hat Psychologie und Neurowissenschaften studiert und setzt sich leidenschaftlich für intersektionalen Datenfeminismus ein.

Verena Würsig

-

… beschäftigte sich mehr als 25 Jahre ihres Berufslebens mit öffentlichen Förderprogrammen und verbindet diese Erfahrungen jetzt mit den Themen Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung, Inklusion und Diversität.

Eugene O'Donald

-

…möchte in Zukunft in diversen und inklusiven Unternehmen arbeiten. Er studiert zur Zeit Software Engineering und bringt seine langjährige IT, Development und Startup Erfahrung gerne in sozial engagierte Projekte ein.

Kontakt

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